Achtsamkeit
Allgemein, Wie ich helfen kann

Für die Demenz-Forschung: Achtsamkeit und die Situation pflegender Angehöriger

Eine Studentin der Universität Innsbruck hat mich um Unterstützung gebeten und ich möchte ihr Anliegen gerne teilen. Denn ich denke, dass es ein wichtiges Thema für alle pflegenden Angehörigen ist. Diana Zorn untersucht die Rolle der Achtsamkeit und die subjektive Belastung von pflegenden Angehörigen von Menschen mit Demenz. Aufgrund der aktuellen Beschränkungen findet sie über andere Universitäten und Kliniken keine Unterstützung. Was genau sie untersucht und warum das so wichtig ist, hat sie mir in einem Interview erklärt.

Opa Rainer weiß nicht mehr
Allgemein, Kinderbücher, Was die Kinder fragen

Kinderbücher über Alzheimer im Check: Nr. 5 „Opa Rainer weiß nicht mehr“

Ich verbringe meine Zeit nun zu Hause und bin mit den Kindern zusammen. Das ist anstrengend, aber bringt auch viele schöne Gelegenheiten, um Dinge gemeinsam zu tun. Zum Beispiel lesen. Vielleicht geht es euch ja ähnlich und ihr seid auf der Suche nach neuen Kinderbüchern. Das Buch "Opa Rainer weiß nicht mehr" zeigt die Welt des Alzheimer auf wunderbar surreale und kindliche Weise. Absolute Leseempfehlung!

Karte an Oma und Opa
Wie ich helfen kann

Alzheimer: Kontakt halten und helfen in Zeiten von Corona

Momentan dreht sich unser aller Alltag um Corona. Ein Virus geht um die Welt, legt die Routinen lahm und wirbelt alles herum. Oberstes Gebot: zu Hause bleiben, auf direkte Kontakte mit anderen verzichten – zum eigenen Schutz und zum Schutz für andere. Enkel sollen ihre Großeltern nicht sehen, Pflegeheime haben ein Besuchsverbot oder Besuchsbeschränkungen. Ich würde meine Alzheimer-kranke Mama gerne besuchen und bei ihr sein, aber alle Experten raten davon ab. Wie können wir Kontakt halten mit unseren Angehörigen mit Alzheimer oder Demenz?

Mama und ich
Was ich meiner Mama sagen möchte

Liebe Mama, wann werden wir uns wiedersehen?

Es ist gerade mal zehn Tage her, da haben wir uns gesehen, zusammen Kuchen gegessen, gelacht und Musik gehört. Ich habe Pläne für die Ferien gemacht, ich wollte dich und Papa mit den Kindern besuchen. Dass sie mal wieder viel Zeit mit euch verbringen können. Und wir euch unterstützen können. Und jetzt? Die Corona-Krise. Und ich habe Angst. Angst um dich, um die Kinder, um mich und frage mich: Wann werden wir uns wiedersehen? Und wie kann ich euch helfen?

Informationsbogen Mit Alzheimer im Krankenhaus
Wie ich helfen kann

Mit Alzheimer im Krankenhaus – Teil 1: Gut vorbereitet

Dass meine Alzheimer-kranke Mama ins Krankenhaus müsste – das gehört zu meinen Horror-Vorstellungen. Schon vor der Corona-Pandemie, und jetzt noch mehr. Meine Mama ist körperlich fit und es geht ihr gut, aber was wäre, falls? Wie würde es ihr dort gehen? Wie kann das Personal auf Menschen mit Demenz eingehen? Gut zu wissen, dass man sich auf den Ernstfall vorbereiten kann (zumindest ein bisschen). Im Angehörigen-Seminar habe ich erfahren wie. Die wichtigsten Punkte teile ich mit euch. Und einen Info-Bogen fürs Krankenhaus findet ihr hier auch

Plüschaffe Biografiearbeit "Alzheimer und wir"
Was die Kinder fragen

Kinderfragen bei Alzheimer: Warum schenkst du der Oma einen Plüsch-Affen?

Meine Kinder lieben Plüschtiere. Doch als ich neulich meiner Mama eines geschenkt habe, waren sie irritiert. "Was macht die Oma mit dem Affen?", wollte meine mittlere Tochter wissen und schüttelte dabei den Kopf. Und so kam es, dass wir über das große Thema Biografiearbeit bei Alzheimer und Demenz sprachen

Goldene Blogger
Allgemein, Wie ich helfen kann

In eigener Sache: „Alzheimer und wir“ – News zur Verleihung der „Goldenen Blogger“

Ich bin nervös. Ja, sehr. In nicht einmal einer Woche fahre ich zum Gala-Abend der Goldenen Blogger nach Berlin. Ich bin für den Goldenen Blogger im Bereich Themen- und Nischenblog nominiert. WOW! Ich kann es gerade gar nicht mehr glauben. Wollt ihr mich und mein Thema unterstützen? Am 9. März ab 19 Uhr den Live-Stream schauen und Daumen drücken

Wie ich helfen kann

Kommunikation bei Alzheimer: Teil 3 „Mit dem Körper sprechen“

Wenn ich heute mit meiner Mama spreche ist das sehr einseitig, denn aufgrund ihrer Alzheimer-Erkrankung sagt sie fast gar nichts mehr. Es ist meist ihr Gesicht, das spricht. Es sind ihre Hände oder ihr ganzer Körper. Ich merke, dass es immer wichtiger wird, ihre Körpersprache zu verstehen. Umgekehrt ist es allerdings genauso. Meine Mama kann meinen Worten kaum folgen. Wir beschreiten also neue Wege des Kommunizierens. Teil 3 der Kommunikation bei Alzheimer "Mit dem Körper sprechen"

Was die Kinder fragen

Romys Salon – Ein Film-Nachmittag mit den Kindern

Kurz vor Kinostart habe ich den Film "Romys Salon" vorgestellt und darüber geschwärmt. Nun habe ich ihn endlich mit den Kindern angeschaut. Und wie kam dieser Film über Romy und ihre an Alzheimer erkrankte Oma an? So viel sei verraten: Wir haben geweint und gelacht.