Wie ich helfen kann

Viele Alzheimer-Patienten nehmen Medikamente. Die Hoffnungen sind groß und tatsächlich können die Mittel das Voranschreiten der Krankheit häufig verlangsamen. Mehr aber leider nicht. Hier geht es nicht um Arzneimittel und Forschung, sondern um Dinge, auf die es im Alltag ankommt, um zu helfen: auf die Kommunikation mit Worten und auf die Kommunikation mit dem Körper, die Gefühle: und die richtige Musik:

Karte an Oma und Opa
Kontakt halten und helfen aus der Ferne –
Wie das in Zeiten von Corona gelingen kann
Formular Mit Demenz ins Krankenhaus
Mit Alzheimer im Krankenhaus – Teil 1: Gut vorbereitet
Kommunikation bei Alzheimer: Teil 3 „Mit dem Körper sprechen“
Ja sagen bei Alzheimer
Kommunikation bei Alzheimer: Teil 2 „Immer Ja sagen“
Warum Bestätigung so wichtig ist und was Kritik auslösen kann
Kommunikation bei Alzheimer: Teil 1 „Richtig fragen“
Warum nicht fragen oft besser ist und wie man bessere Fragen stellt
Mein Blog und ich: Eine kleine Rückschau auf
meinen mutigen Blog-Start und ein Dankeschön!
Die „Wir-müssen-doch-was-machen“-Falle:
Warum ich auch von Mamas neuem Tempo profitiere
Sich Hilfe holen.
Warum das für Betroffene und Angehörige so wichtig ist
Die Macht des Lächelns.
Über die Alzheimer-Erkrankung und Mamas Gespür für Stimmungen und Gefühle

Über Alzheimer sprechen?
Ja, unbedingt! Denn es hilft nicht nur mir, sondern bringt etwas mehr Wissen über die Krankheit in die Welt

Alzheimer und Weihnachten – Wie kann es gelingen,
eine gute Zeit zusammen zu verbringen?
Mach die richtige Musik an –
Danke, Kelly Family!

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