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Wie ich helfen kann

Diagnose Demenz: Erste Symptome – und warum man sie oft nicht sieht

Ein bisschen vergesslich ist jeder Mensch. Wann ist der richtige Zeitpunkt, um zum Arzt zu gehen? „Ich bin immer wieder überrascht, wie lange die Familien die Symptome aushalten“, sagt der Neurologe Dr. Michael Lorrain. Er plädiert dafür, schon bei den ersten Anzeichen zum Arzt zu gehen. Das Problem: die ersten Anzeichen sind oft so unspezifisch, dass Betroffene und Angehörige nicht unbedingt eine Demenz vermuten – oder sie nicht bemerken wollen. „Man muss dem auch Zeit geben. Es ist ein großer Schritt, überhaupt die Vermutung zuzulassen, dass es eine Demenz sein könnte“, meint Familien-Coach Anja Kälin. Wie also findet man da einen Weg? Und: Warum ist eine frühe Demenz-Diagnose wichtig?

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"Liebe Mama...", Corona

Liebe Mama, wann können wir uns wiedersehen? – Corona, die Zweite

Seit Tagen steigen die Zahlen der Neuinfektionen rasant, das Robert-Koch-Institut meldet immer wieder Höchststände. Politiker*innen mahnen zu Vorsicht, Umsicht und vor allem dazu, zu Hause zu bleiben. Was in meinem Fall heißt: nicht zu euch fahren. 400 Kilometer trennen uns. Wenn ich mit dem Zug fahre, begegne ich unweigerlich Menschen. Autofahren wäre sicherer, aber auch dann gibt es ja die Möglichkeit, dass ich selber infiziert bin (und es noch nicht weiß) und das Virus zu euch trage. Was tun? Wann können wir uns wiedersehen, liebe Mama? Über mein ganz persönliches Dilemma dieser zweiten Welle, den Versuch, eine Lösung zu finden und was ich für mich und uns tun kann

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Kommunikation, Wie ich helfen kann

Validation und Kommunikation bei Demenz – Mein Fazit zum Vortrag und meine Erfahrungen

Vor einiger Zeit habe ich einen tollen Vortrag zum Thema "Validation - Wie funktioniert einfühlsame Kommunikation mit Menschen mit Demenz?" besucht. Die Alzheimer Gesellschaft München hatte Eva Küpers eingeladen und sie hat sehr unterhaltsam darüber gesprochen, wie Validation funktioniert. Während dem Vortrag habe ich aber auch gemerkt, dass ich vieles davon bereits tue – und zwar nicht nur in der Kommunikation mit meiner Mama, sondern auch mit meinen Kindern. Beides war und ist ein Lernprozess und wie gut, dass ich von Vorträgen und Seminaren immer wieder etwas für meinen Alltag mitnehme. In diesem Blog-Beitrag möchte ich euch in die Welt der Validation entführen und meine Erfahrungen dazu mitgeben. Ihr lest, warum bei der Kommunikation mit Menschen mit Demenz Achtsamkeit und Bestätigung so eine große Rolle spielt, warum ich als Angehörige dabei meine eigene Komfortzone verlassen muss und mich an dem Hier und Jetzt orientieren sollte

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Kommunikation, Wie ich helfen kann

„Menschen mit Demenz wollen Normalität“ – Humortherapeut Markus Proske im Gespräch

Wenn jemand in der Familie an Alzheimer oder einer anderen Demenz erkrankt, tauchen viele Fragen und Herausforderungen auf. Nach Lachen, Fröhlichkeit und Frohsinn ist da meist niemandem zumute. Das war bei uns nicht anders. Am Anfang war da viel Angst und Sorge. Mit der Zeit hat sich das verändert. Natürlich sind da immer noch Fragen und immer mal wieder Probleme. Aber irgendwie ist Normalität eingezogen. Mein Papa meistert den Pflege-Alltag auch mit Humor. Kleine Scherze und Witze bringen Mama, ihn und uns zum Lachen. "Das ist gut und wichtig", sagt der Demenzberater Markus Proske. Im Interview hat er mir erklärt, warum und wie Humor Menschen mit Demenz – und ihren Angehörigen – im Alltag helfen kann und weshalb es so wichtig ist, Normalität zu leben

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Allgemein, Wie ich helfen kann

Zum Tag des Lächelns: Interview mit Peter Gaymann und Verlosung

Am 2. Oktober ist der Tag des Lächelns. Schon gewusst? Dieser Feiertag mag ein wenig kurios wirken (und ist es ja auch). Aber dann wiederum: Tut ein Lächeln uns nicht allen gut und sollten wir Humor und Fröhlichkeit nicht viel mehr feiern? Mir jedenfalls erleichtern ein Lächeln oder Lachen den oft so stressigen Alltag. Durch meine Mama und ihre Alzheimer-Erkrankung habe ich gelernt: Auch im Zusammensein mit Menschen mit Demenz werden durch Humor viele Dinge leichter. So ein Tag des Lächelns ist eine schöne Erinnerung zu lächeln und die frohen Momente zu sehen und genießen. Ich habe eine tolle Aktion, die 2021 für mehr Lächeln sorgen könnte: Ich verlose drei DEMENSCH-Kalender 2021 des beliebten Cartoonisten Peter Gaymann. Wie, das erfahrt ihr im Beitrag. Im Interview hat mir Peter Gaymann mehr von seinem DEMENSCH-Projekt erzählt.

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Allgemein, Wie ich helfen kann

Sprechen über Demenz – Jetzt auch als Podcast „Leben, Lieben, Pflegen“

Vor einem Jahr am Welt-Alzheimertag ist einer meiner ersten wichtigen Blogbeiträge erschienen: "Über Alzheimer sprechen - Warum das so wichtig ist". In diesem Jahr ist so wahnsinnig viel passiert. Eines ist aber gleich geblieben: ich bin immer noch überzeugt davon, dass es wichtig ist über Demenz zu sprechen. Vielleicht bin ich sogar noch mehr davon überzeugt. Deswegen schreibe ich meinen Blog "Alzheimer und wir" und berichte euch davon, wie ich mich mit den Herausforderungen im Leben mit Demenz auseinander. Und genau deswegen startet nun auch der Podcast "Leben, Lieben, Pflegen", an dem ich mit beteiligt bin. Und für Kinder und Jugendliche steht ab morgen und in der ganzen Woche der Demenz - vom 21. bis 27.9. - eine digitale Vorlese-Aktion mit der Deutschen Alzheimer Gesellschaft und der LeseLounge an. Ich freue mich, wenn ihr dabei seid

Weglaufen-Hinlaufen-verirren
Praktische Tipps, Wie ich helfen kann

Von Angehörigen für Angehörige: Tipps und Erfahrungen zum Thema Weglaufen, Hinlaufen und Verirren

Wer sich um einen Menschen mit Alzheimer kümmert, steht vor jeder Menge Herausforderungen – und oft auch neuen Situationen. Ein großes Thema ist das Weglaufen/Hinlaufen und Verirren. Ich habe euch ja neulich beschrieben, wie es mir neulich ergangen ist, als meine Mama plötzlich verschwunden war. Sie war nur 15 Minuten weg, aber es war schrecklich für mich. Auf meinen Blog-Beitrag habe ich viele Nachrichten bekommen, mit tollen Tipps. Und weil ich sowieso denke, dass wir voneinander am besten lernen können, möchte ich diese mit euch teilen. Dieser Blog-Beitrag ist ein ganz besonderer, weil Erfahrung und Wissen von vielen zusammen kommen. Von Angehörigen für Angehörige: Tipps und Erfahrungen zum Weglaufen, Hinlaufen, Verirren

Interview-Anita-Mild
Im Gespräch, Was die Kinder fragen

„Erwachsene können von Kindern lernen, sich auf Menschen mit Demenz einzulassen“ – Im Gespräch mit Anita Mild

Kinder und Demenz – dieses Thema beschäftigt mich sehr. Ich kann mit der Alzheimer-Erkrankung meiner Mama mittlerweile offen umgehen, aber mir fällt es mir manchmal nicht leicht, mit den Kindern darüber zu sprechen. Oder ich frage mich, ob gewisse Probleme nicht zu viel für sie sind und ich sie damit belaste. Andererseits bin ich immer wieder erstaunt, mit was für einer Offenheit und Unbeschwertheit meine Töchter mit dem Thema Alzheimer umgehen und wie sehr sie sich bemühen, meiner Mama etwas Gutes zu tun. Der Autorin Anita Mild gelingt es, das schwere Thema Demenz für Kinder leicht und humorvoll zu verpacken. Von ihr wollte ich wissen, wie Kinder mit der Erkrankung umgehen und was ihnen helfen kann. Was sie mir erzählt hat? Dass Kinder uns Erwachsenen im Umgang mit Alzheimer und Demenz einiges voraus haben und wir von ihnen lernen können.

Im Gespräch, Mit Gefühlen umgehen

„Gefühle sind eine wertvolle Ressource“ – „Alzheimer und wir“ im Gespräch mit Anja Kälin

Die Alzheimer-Erkrankung meiner Mama macht auch sehr viel mit mir. Manchmal bin ich traurig, manchmal wütend, manchmal fühle ich mich schuldig oder hilflos und ja, auch in manchen Momenten fröhlich, glücklich und zuversichtlich. Man kann also durchaus davon reden, dass in mir ein Gefühls-Chaos herrscht. Warum viele Angehörige eine Achterbahn der Emotionen erleben und wie man einen Weg findet, um mit mit negativen Gefühlen umzugehen, darum geht geht es in Teil 2 von „Alzheimer und das Gefühls-Chaos“. Ein Interview mit Anja Kälin