Kleeblatt
Wie ich helfen kann

Demenz verstehen, Demenz fühlen, Glücksmomente schenken

Menschen mit Demenz denken anders. Je weiter die Krankheit voran schreitet, umso häufiger sind sie in ihrer Anders-Welt. Aber auch schon am Anfang der Krankheit ist es für Angehörige häufig nicht einfach zu verstehen, wie es ihren Lieben geht, wie sie denken, wie sie empfinden. Das kann zu Frustration und Hilflosigkeit führen - auf beiden Seiten. Der Mensch mit Demenz fühlt sich unverstanden, der Angehörige auch. Wie kann es mir als Tochter gelingen, die Demenz meiner Mama zu verstehen, ja vielleicht sogar zu fühlen? Wie erkenne ich ihre Bedürfnisse? Was braucht sie von mir, von uns? Ich habe eine Antwort gefunden, in einem wunderbaren Online-Workshop, der ziemlich unverhofft daher kam und für den ich Bianca Thönes, wahnsinnig dankbar bin

Kommunikation, Wie ich helfen kann

Kommunikation bei Alzheimer: Teil 3 „Mit dem Körper sprechen“

Wenn ich heute mit meiner Mama spreche ist das sehr einseitig, denn aufgrund ihrer Alzheimer-Erkrankung sagt sie fast gar nichts mehr. Es ist meist ihr Gesicht, das spricht. Es sind ihre Hände oder ihr ganzer Körper. Ich merke, dass es immer wichtiger wird, ihre Körpersprache zu verstehen. Umgekehrt ist es allerdings genauso. Meine Mama kann meinen Worten kaum folgen. Wir beschreiten also neue Wege des Kommunizierens. Teil 3 der Kommunikation bei Alzheimer "Mit dem Körper sprechen"

Ja sagen bei Alzheimer
Kommunikation, Wie ich helfen kann

Kommunikation bei Alzheimer: Teil 2 „Immer Ja sagen“

Das klingt komisch, oder? Wer würde schon immer Ja sagen? Ich sicher nicht. Ich bin eher jemand, der sofort „Nein“ oder „Aber“ in die Runde wirft und immer etwas zu kritisieren findet. Warum das Ja und die Bestätigung für Alzheimer-Betroffene aber so wichtig ist und wie man das im Alltag umsetzen kann, erfahrt ihr hier

Weinen bei Alzheimer
Was ich meiner Mama sagen möchte

Liebe Mama, weine bitte nicht! Oder doch?

Meine Mama war schon immer sehr emotional. Seitdem die Alzheimer-Erkrankung fortschreitet, ist sie noch gefühlvoller – und weint häufiger. Das macht mich traurig, aber ich fange an, auch die guten Seiten daran zu entdecken

Wie ich helfen kann

Die Macht des Lächelns

Die Alzheimer-Erkrankung hat viel verändert im Leben meiner Mama. Sie hat auch ein besonders feines Gespür für Gefühle und Stimmungen mit sich gebracht. Wenn man das bedenkt, klappt es mit einigen Dingen besser