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"Liebe Mama..."

Liebe Mama, danke, dass du für meine Kinder da bist!

Ich gebe es zu, ich bin oft eher traurig, dass meine Mama nicht die Oma sein kann, die ich mir für meine Kinder gewünscht habe und mir nicht mehr die Mama, die ihre Tochter unterstützt. Aber heute hat meine Achtjährige so etwas Schönes gesagt – und ich habe gemerkt, dass meine Mama auch mit ihrer Alzheimer-Erkrankung für die Kinder da sein kann.

Kommunikation, Wie ich helfen kann

Kommunikation bei Alzheimer: Teil 3 „Mit dem Körper sprechen“

Wenn ich heute mit meiner Mama spreche ist das sehr einseitig, denn aufgrund ihrer Alzheimer-Erkrankung sagt sie fast gar nichts mehr. Es ist meist ihr Gesicht, das spricht. Es sind ihre Hände oder ihr ganzer Körper. Ich merke, dass es immer wichtiger wird, ihre Körpersprache zu verstehen. Umgekehrt ist es allerdings genauso. Meine Mama kann meinen Worten kaum folgen. Wir beschreiten also neue Wege des Kommunizierens. Teil 3 der Kommunikation bei Alzheimer "Mit dem Körper sprechen"

Ja sagen bei Alzheimer
Kommunikation, Wie ich helfen kann

Kommunikation bei Alzheimer: Teil 2 „Immer Ja sagen“

Das klingt komisch, oder? Wer würde schon immer Ja sagen? Ich sicher nicht. Ich bin eher jemand, der sofort „Nein“ oder „Aber“ in die Runde wirft und immer etwas zu kritisieren findet. Warum das Ja und die Bestätigung für Alzheimer-Betroffene aber so wichtig ist und wie man das im Alltag umsetzen kann, erfahrt ihr hier