Gartenjahr Menschen mit Demenz
Buchtipps, Tipps für den Alltag

Buchvorstellung: „Das Gartenjahr für Menschen mit Demenz“

Wenn ich durch den Garten gehe, wenn ich in der Natur bin, muss ich oft an meine Mama denken, denn sie liebt es dort. Früher hat sie in unserem emsig gesät, gepflanzt, gepflegt. Ich habe mich sehr gefreut, als ich das Buch "Das Gartenjahr für Menschen mit Demenz" entdeckt habe, in der Hoffnung, dass es mir für meine Mama viele Anregungen bieten kann. Spoiler: Das kann es sehr gut. Im folgenden Beitrag stelle ich euch das Buch von Ulrike Kreuer vor, mit dem man wunderbar gemeinsam in die Natur eintauchen kann.

Peggy und Mutti
Tipps für den Alltag, Wie ich helfen kann

Beratung zur Pflege? Ja, unbedingt – und am besten von Anfang an!

Die Diagnose Demenz wirft viele Fragen auf, aber an wen wenden? Unsere Ansprechpartner waren lange nur Ärzte. Für viele Themen haben wir versucht, alleine eine Lösung zu finden. Es hat sehr lange gedauert, bis wir erstmals eine Pflegeberatung genutzt haben. Damit haben wir wertvolle Informationen – und auch Unterstützungsleistungen – verstreichen lassen. Eine aktuelle Studie bestätigt, wie wichtig die Pflegeberatung ist. Ich möchte euch kurz vorstellen, was bei einer Beratung zur Pflege passiert, welche Unterschiede es gibt und an wen ihr euch wenden könnt.

Buch Wie meine Grossmutter ihr Ich verlor
Buchtipps

Buchvorstellung: „Wie meine Großmutter ihr ICH verlor“

Regelmäßig stelle ich euch Bücher rund ums Thema Demenz vor. Vor kurzem haben wir für den Podcast "Leben, Lieben, Pflegen" Dr. Sarah Straub interviewt. Sie ist Psychologin, Sängerin und Angehörige - ihre Omat hatte Demenz. Über ihre beruflichen und privaten Erfahrungen hat Sarah Straub ein Buch geschrieben, das ich euch hier vorstelle: "Wie meine Großmutter ihr ICH verlor".

Wie ich helfen kann

Demenz Meet München: Was euch erwartet

Wer meinen Blog schon länger verfolgt, weiß, dass ich im vergangenen Jahr beim Demenz Meet in Zürich war und mich diese Veranstaltung sehr begeistert hat. Die Demenz Meets sind eine Bewegung, mit dem Ziel das Thema zu entstigmatisieren und die Stimme von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen zu stärken. Nun unterstütze ich das erste Demenz Meet in München und ich freue mich sehr darauf. Seid ihr dabei?

papa und Peggy
"Liebe Mama..."

Mein lieber Papa, ich verstehe dich – und hoffe trotz allem, dass du mehr Hilfe annehmen kannst!

Heute gibt es keinen Brief an meine Mama, sondern an meinen Papa. Er kümmert sich tagtäglich um meine Mama und leistet so viel. Beim Punkt "Hilfe annehmen" kommen wir immer wieder ins Diskutieren, denn ich verstehe nicht, warum es ihm so schwer fällt, Unterstützung anzunehmen und er alles alleine machen willst. Unser Gespräch neulich hat mir ein wenig mehr geholfen, ihn zu verstehen. "Du musst mehr Hilfe annehmen" ist oft leicht gesagt, aber da spielt jede Menge Lebensgeschichte mit.

Buchtipps

Buchvorstellung: „Ich habe Demenz … und keine Angst, ist nicht ansteckend“

Ich möchte euch ein Buch vorstellen, das mich gleichzeitig beschämt und froh macht und zwar das Buch "Ich habe Demenz... und keine Angst, ist nicht ansteckend". Geschrieben hat es Yasemin Aicher. Sie lebt seit 13 Jahren mit der Diagnose frontotemporale Demenz und engagiert sich für das Thema Demenz, vor allem für mehr Anerkennung von jung Betroffenen. Nun hat sie ein Buch geschrieben, in dem sie ihre Geschichte erzählt und das zum Nachdenken anregt. Hier stelle ich euch Yasemin Aichers Buch vor, das ich jedem nur empfehlen kann.