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"Liebe Mama..."

Mein lieber Bruder, danke, dass wir ein Team für Mama sind!

Ich schreibe hier viel von mir und meiner Mama. In diesem Blog-Artikel geht es um jemanden, der sich mindestens genauso viel – wenn nicht gar mehr – um meine Mama kümmert: um meinen Bruder. Früher war er für mich einfach mein kleiner Bruder (und ja, auch manchmal ziemlich nervig), aber heute bin ich so dankbar, dass er da ist und dass wir ein Team sind, wenn es darum geht, sich um unsere Mama mit Alzheimer zu kümmern und meinen Papa zu unterstützen.

Im Gespräch, Wie ich helfen kann

„Wir entscheiden, wie wir uns um unsere Eltern kümmern wollen“ – Interview mit Petra Wieschalla und Verlosung

Bin ich eine pflegende Angehörige? Lange habe ich mich einfach nur als Tochter einer Mutter mit Alzheimer gesehen – und das obwohl ich mich von Anfang an auch gekümmert habe. Aber mein Papa war und ist immer noch der direkt Pflegende. Mein Bruder und ich jedoch sind viel – und auch immer mehr – involviert, auch, weil mein Papa zunehmend Unterstützung braucht. Wir machen es gerne, aber wir merken auch, dass dieses Kümmern eine große Aufgabe ist. Worauf man als Elternkümmerer achten sollte, darüber habe ich mit Petra Wieschalla gesprochen. Als Angehörigen-Coach und Demenzberaterin kennt sie die Fallstricke und weiß, warum es so wichtig ist, sich bewusst zu machen, warum und wofür man pflegt. Hier lest ihr das Interview. Und für alle, die noch mehr lesen wollen, gibt es ein Gewinnspiel. Ich verlose drei Bücher "Überlebenstipps für Elternkümmerer"