Wohnen

Wohnen mit Alzheimer: 7 Strategien für mehr Orientierung

Vor einiger Zeit haben wir im Haus meiner Eltern umgebaut und umgeräumt. Wir haben so einiges geändert, damit Mama im Haus keine Treppen mehr gehen muss. Damit eine Wohnung demenzfreundlich ist, braucht es aber noch mehr. Ein wichtiger Punkt die Orientierung. Mit welchen Maßnahmen kann man für eine gute Orientierung sorgen? Worauf sollte man achten? Im folgenden Blogbeitrag stelle euch fünf Strategien vor

Im-Gespräch-Antje Holst
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Wie kann man eine Wohnung demenzfreundlich gestalten? – Interview mit Antje Holst

Umbauen und umräumen ist bei uns schon seit einer Weile ein großes Thema, denn Mamas Probleme mit dem Treppengehen sind immer größer geworden. Wie geht man so ein Projekt an? Was braucht es tatsächlich: den Riesen-Umbau oder gibt es kleine Dinge, die man erstmal ausprobieren kann? Das Thema Wohnen ist ganz schön komplex, habe ich gemerkt. Und Entscheidungen zu treffen, fällt ganz schön schwer. Jemand, der sich sehr gut damit auskennt, ist Antje Holst. Sie ist am Kompetenzzentrum Demenz in Schleswig-Holstein unter anderem für den Bereich Wohnen zuständig. Dort gibt es eine Musterwohnung, die man real oder virtuell besuchen kann. Ich habe mit Antje Holst darüber gesprochen, was man beachten sollte, wenn man ein Haus oder eine Wohnung demenzfreundlich gestalten möchte. Wir haben über Aspekte wie Sicherheit, Orientierung und Vertrautheit gesprochen und darüber, dass weniger oft mehr ist.