Website-Icon Alzheimer und wir

Gastbeitrag von Matthias: Gärtnern gegen das Vergessen

Im Garten arbeiten, mit den Händen in der Erde und für einen Moment war die Welt in Ordnung – so beschreibt Matthias Jünger die Erfahrungen seiner Oma beim Gärtnern. Ihr Leben lang arbeitete sie im Garten, als sie an Alzheimer erkrankte, waren genau dies die Momente, die ihr Kraft gegeben haben. In diesem Gastbeitrag schreibt Matthias, wie der Garten ein Ort der Verbindung bleiben kann – selbst wenn Worte fehlen. Und warum Gärtnern manchmal mehr sagt als jedes „Ich erinnere mich“.

Auf meinem Blog komme ich nicht nur ich zu Wort, sondern auch andere Angehörige oder Pflegende schreiben über ihre Erfahrungen (hier findet ihr alle Gastbeiträge.)

Dieser Text stammt von Matthias Jünger. Matthias Jünger betreibt die Plattform Garden-Shop.at und lebt seine Leidenschaft fürs Gärtnern nicht nur beruflich aus, sondern auch ganz persönlich – mit Erde unter den Fingernägeln und Erinnerungen im Herzen. Aufgewachsen auf dem Land, zwischen Gemüsegarten und Geschichten am Küchentisch, verbindet er in seiner Arbeit nachhaltige Gartenpraxis mit dem Blick fürs Menschliche. Der Verlust seiner Großmutter an Alzheimer hat ihn tief geprägt. Hier schreibt er über seine Oma und welche Rolle das Gärtnern in ihrer Demenz spielte.

Gastbeitrag von Matthias: Gärtnern gegen das Vergessen – Wie Gartenarbeit Menschen mit Alzheimer stärken kann

Es war ein Frühlingsnachmittag, warm und weich, so ein Tag, an dem man sich einbildet, die Welt sei für einen Moment in Ordnung. Meine Oma saß auf dem kleinen Hocker neben dem alten Gemüsebeet hinter dem Haus – der Hocker, dessen Beine schon etwas wackelig waren, so wie ihre Gedanken. Sie hatte die Hände tief in der Erde vergraben, als wollte sie darin etwas finden, das ihr entglitten war. Kein Blick, kein Wort – nur dieses stumme, konzentrierte Wühlen. Neben ihr ein paar Setzlinge, aufgereiht wie Erinnerungen, die bald in Reihen wachsen sollten. Ich stand nur da und schaute sie an. Ich weiß nicht, was sie in diesem Moment gespürt hat. Aber ich weiß, dass sie für diesen Moment nicht verwirrt war. Der Garten hatte sie geerdet, wortwörtlich.

Ich hab sie da sitzen sehen – ganz still, die Hände in der Erde

Es war, als würde das, was in ihrem Kopf zerbröselte, in der Erde kurz wieder Halt finden. Vielleicht war es das Geräusch, wenn sie mit der kleinen Hacke Unkraut löste. Oder der Geruch von frischer Erde – dieser typische, süßlich-schwere Geruch, den man nie vergisst, wenn man ihn einmal geliebt hat. Ich habe sie da sitzen sehen, und sie war wieder meine Oma. Nicht die vergessliche Frau im fremden Heim, nicht die, die mich manchmal mit ihren eigenen Töchtern verwechselte – sondern die Frau, die sieben Mädchen großgezogen, Kühe gemolken und mit Händen gearbeitet hat, bis die Sonne unterging. Und da, mit der Erde unter den Fingernägeln, hatte sie plötzlich wieder Kraft. Nicht viel – aber genug, um für einen Augenblick sie selbst zu sein.

Rückblick: Meine Oma, die Bäuerin

Wenn ich an meine Oma denke, sehe ich zuerst die Kühe. Und ihre Hände. Große, raue Hände, braun von der Sonne und vom Arbeiten, mit Rissen in der Haut, die selbst die beste Handcreme nicht mehr heilen konnte. Sie hat ihr ganzes Leben auf einem kleinen Bauernhof knapp außerhalb von Graz verbracht. Kühe, Schweine, ein Gemüseacker hinterm Haus – und sieben Töchter. Kein Sohn. Manchmal hab ich mich gefragt, ob sie das enttäuschend fand. Gesagt hat sie es nie, aber sie hat die Arbeit gemacht, als wär sie zehn Männer. Ich hab sie nie klagen hören. Und trotzdem frage ich mich heute, wie viel Ungesagtes sich zwischen ihre Schweigsamkeit und das schwere Leben gemischt hat.

Von meiner Mutter weiß ich, dass sie selten Zeit hatte für Zärtlichkeit. Das Baby im Gitterbett – das war normal. Oma kam alle zwei Stunden vom Feld, schaute kurz nach dem Rechten, dann ging’s weiter. Die Arbeit ließ keinen Raum für Spiel oder Geschichten. Als Kind hab ich das nicht verstanden, da fand ich sie einfach nur streng. Heute weiß ich, dass ihre Form von Liebe anders aussah: Ein voller Teller. Ein sauberer Tisch. Warme, dicke Socken im Winter. Ich glaube, sie konnte nicht anders – oder sie wusste es nicht besser. Was mir aber auffällt: Wenn sie im Garten stand, war sie still, aber nicht abwesend. Vielleicht war das der einzige Ort, wo sie ganz bei sich war.

Es war also irgendwie logisch – und doch unendlich traurig –, dass gerade ihr ausgerechnet das Gedächtnis genommen wurde. Diese Frau, die alles im Kopf hatte: wann die Kühe kalben, wann die Rüben gesetzt werden, welches Glas Kompott aus welchem Jahr stammt. Ich glaube, deshalb hat uns dieser Moment beim Supermarkt damals so erschüttert. Der kleine Unfall, das beschädigte Auto – und sie, seelenruhig im Geschäft. Da war was. Wir haben’s alle gespürt. Aber keiner wollte es so recht aussprechen. Und selbst als die Diagnose kam, fühlte es sich nicht echt an. Eine Frau wie meine Oma? Vergessen? Das passte nicht. Und doch begann es genau da – schleichend, still, wie Unkraut zwischen den Reihen.

Cortenstahl ist kein gewöhnlicher Baustahl. Er wurde ursprünglich für Brücken, Fassaden und Eisenbahnen entwickelt – also für Orte, an denen er Wind, Wetter und Jahrzehnten trotzen muss. Seine Besonderheit? Er rostet kontrolliert. Und das ist sogar gewollt. Die rostige Oberfläche schützt nämlich das darunterliegende Material dauerhaft vor weiterer Korrosion. Das bedeutet: Kein Durchrosten, kein Nachstreichen, keine Sorgen. Ideal für den Außenbereich – und erst recht für den Garten, wo es auch mal nass, erdig und wild zugeht.

Der Verlust von Autonomie: Als sie nicht mehr Auto fahren durfte

Ich erinnere mich noch genau an diesen Nachmittag. Es war Sommer, wir saßen alle bei meiner Lieblingstante zum Kaffee und Kuchen. Eigentlich war alles wie immer – bis meine Tante plötzlich erzählte, dass Oma beim Einparken ein anderes Auto gerammt hatte. Und einfach weitergegangen war. Ohne ein Wort, ohne sich umzudrehen. Ich weiß noch, wie meine Tante sich Sorgen machte. Und ich? Ich hab’s damals abgetan. Oma wurde älter, sie lebt am Land und das Autofahren – war noch nie so ihr Ding, dachte ich. Heute weiß ich: Es war der Anfang vom Loslassen. Vom schmerzhaften Wegnehmen. Und wir alle haben’s viel zu spät verstanden.

Ein paar Wochen später nahm man ihr den Autoschlüssel ab. „Zu ihrer eigenen Sicherheit“, hieß es. Klar. Natürlich. Und trotzdem: Ich erinnere mich an ihren Blick. Wie sie versuchte, es zu verstehen. Wie sie kämpfte, die Fassung zu wahren. Dieser eine Moment war schlimmer als viele der späteren. Denn da war sie noch da – ganz klar. Sie wusste, was ihr da genommen wurde. Nicht nur ein Schlüsselbund. Sondern Freiheit. Bewegung. Selbstbestimmtheit. Und wir – wir dachten, wir tun das Richtige. Vielleicht war es das auch. Aber es war trotzdem ein Stich ins Herz. Für sie. Und dann auch für mich.

Gärtnern als Erinnerungsträger

Es war ein Samstag, sie war schon eine ganze Weile in der Betreuung zuhause. Ich kam mit einem kleinen Bund Karotten aus dem Supermarkt, und irgendwie war es wie ein Reflex – sie wollte sie waschen. Ganz selbstverständlich ging sie zum Spülbecken, stellte sich breitbeinig hin und rieb das Gemüse in der Schüssel, als würde sie’s jeden Tag machen. In dem Moment war sie wieder ganz die Alte. Keine Unsicherheit, keine fragenden Blicke. Nur dieses konzentrierte Tun, das in ihren Bewegungen lag wie ein alter Tanz. Ich hab fast nicht gewagt, sie anzusprechen – aus Angst, diesen Moment zu stören.

Solche Szenen sind kostbar. Und sie kommen meist dann, wenn man es nicht erwartet. Ein bisschen Erde unter den Fingernägeln, der Geruch von Schnittlauch, das Geräusch der Gießkanne – all das schien etwas in ihr auszulösen, das Worte längst nicht mehr konnten. Ich habe später gelesen, dass das keine Einbildung ist. Laut der Carstens-Stiftung können gärtnerische Tätigkeiten Erinnerungen aktivieren, weil sie auf Körperwissen und tief gespeicherte Erfahrungen zurückgreifen. Auch die Universität für Bodenkultur Wien bestätigt das: In vielen Einrichtungen, die mit Gartentherapie arbeiten, blühen Menschen mit Demenz regelrecht auf. Bei meiner Oma war das keine Theorie. Es war ein stilles, aber echtes Aufblitzen von dem, was Alzheimer uns genommen hatte – und was das Gärtnern ihr für einen Moment wiedergab.

Wenn der Garten fehlt: Überforderung im Heim

Ich habe sie dort nie wirklich erlebt – meine Oma. Also nicht so, wie ich sie kannte. Das Heim war ordentlich, hell, alles sauber. Und trotzdem hatte ich immer das Gefühl, als wäre sie dort nur eine Hülle. Sie teilte sich das Zimmer mit einer anderen Frau, die oft laut sprach, manchmal schrie, manchmal Dinge von Omas Tisch nahm. Ich hab’s einmal gesehen, wie sie versuchte, ihre Schachtel mit Nähzeug wiederzubekommen. Meine Oma, sonst immer so direkt und durchsetzungsstark, saß einfach nur da. Starrte. Sagte nichts. Ich glaube, sie war überfordert. Nicht nur mit der Situation – sondern mit dem Gefühl, plötzlich Besuch in einem fremden Leben zu sein.

Was ihr dort fehlte, war nicht nur ein bisschen Ruhe. Es war das Draußen. Der Wind. Die Erde. Im Heim gab es einen kleinen Balkon mit Plastikblumen. Das war’s. Kein Beet, kein Kompost, keine Schnecken, über die man sich ärgern konnte. Ich glaube, das war ein größerer Verlust für sie, als viele es begriffen haben. Die Universität für Bodenkultur Wien hat in einer Studie gezeigt, wie wertvoll echte Gärten für Menschen mit Demenz sein können – gerade in Pflegeeinrichtungen. Meine Oma hatte stattdessen eine Zimmertür mit Namensschild und eine Mitbewohnerin, die nachts redete. Und oft, wenn wir kamen, saß sie einfach nur da. Mit diesem Blick, als wollte sie fragen: „Was mache ich eigentlich hier?“

Ich erinnere mich besonders an einen Satz. Sie hat ihn leise gesagt, fast schon geflüstert: „Jetzt komm ich nie wieder heim, oder?“ Und da war sie wieder, diese tiefe Traurigkeit, die durch alle Schichten der Krankheit drang. Es war kein Schreien, kein Klagen – nur diese leise Kapitulation. Ich wusste damals nicht, was ich sagen sollte. Ich saß nur da, hielt ihre Hand und nickte irgendwie hilflos. Der Garten, ihr Garten, war in diesem Moment weiter weg als alles andere. Und doch spürte ich, wie sehr sie sich danach sehnte. Nach einem Ort, der sie nicht überforderte, sondern empfing.

Zurück ins Grüne: Betreuung daheim und der kleine Kräutertopf

Es war nicht perfekt, aber es war wieder Zuhause. Als wir endlich eine Lösung fanden, bei der sie rund um die Uhr daheim betreut wurde, fiel so viel von uns allen ab – und ich glaube, von ihr auch. Sie musste nicht mehr teilen, nicht mehr erklären, nicht mehr gegen fremde Abläufe ankämpfen. Sie konnte wieder durch ihre eigenen Räume gehen, auch wenn sie manchmal nicht mehr wusste, wie die hießen. Und am liebsten saß sie auf dem kleinen Bänkchen vor dem Haus, neben einem halb verwilderten Thymianbusch, den meine Tante dort eingepflanzt hatte. Manchmal streichelte sie die Blätter, rieb sie zwischen den Fingern – und roch dann daran, wie früher.

Ich erinnere mich an einen Nachmittag, an dem wir alle bei ihr waren. Es war laut, es wurde gelacht, gegessen, erzählt – und sie war mitten drin, obwohl sie kaum noch wusste, wer wir alle waren. Aber das schien nicht zu zählen. Ihre Augen lachten. Sie fasste meine Hand und sagte „du bist ein Lieber“, und das hat mir mehr bedeutet als jeder Name. In ihrer Nähe stand ein alter Tonkrug mit Schnittlauch, den sie früher so oft in den Topfen streute. Und obwohl sie wohl nicht wusste, was das war, sah ich, wie ihre Finger ganz automatisch eine kleine Halme abknipsten. Als wäre ihr Körper sich sicher, auch wenn ihr Geist schwankte. Und in diesem Moment dachte ich: Vielleicht ist Gärtnern gar nicht das Richtige für Menschen mit Alzheimer – sondern etwas, das ihnen einfach nicht mehr genommen werden kann.

Gärtnern schafft Momente der Verbindung

Gärtnern heilt keine Alzheimer-Erkrankung – das weiß ich heute so klar wie nie zuvor. Aber es kann etwas anderes: es berührt. Gärtnern schafft Momente der Verbindung, wenn Worte längst fehlen. Meine Oma hat nicht mehr gewusst, wie man mich nennt. Aber wenn ich ihr half, ein kleines Pflänzchen einzusetzen oder Erde in einen Topf zu füllen, war sie für einen kurzen Moment wieder ganz bei sich. Ich glaube, das lag nicht nur an der Tätigkeit selbst, sondern an den Erinnerungen, die sie in sich trug – das „Muskelgedächtnis“ eines Lebens am Feld. Laut dem Demenzportal kann gerade das bewusste Einsetzen von Sinneseindrücken wie Gerüchen, Pflanzen oder Erde Zugänge eröffnen, die sonst verschlossen bleiben.

Auch wissenschaftlich ist das mittlerweile gut belegt. Studien zeigen, dass Menschen mit Demenz in gärtnerischen Aktivitäten weniger Unruhe und Aggression zeigen, sich besser orientieren können und vor allem: mehr Freude empfinden. Die Carstens-Stiftung spricht davon, dass Gartentherapie Menschen mit Demenz „aufblühen“ lässt. Ich glaube, genau das habe ich gesehen. Nicht im klassischen Sinn, nicht wie ein Wunder – aber wie ein kurzes Leuchten im Nebel. Vielleicht ist das das Beste, was wir tun können: Den Nebel für einen Augenblick lichten. Und sei es nur mit einer Handvoll Erde und dem Duft von Petersilie.

Abschied mit Erde unter den Fingern

Der letzte Tag, an dem ich sie draußen im Garten gesehen habe, war kein besonderer. Kein Feiertag, kein Geburtstag. Einfach ein milder Nachmittag mit leichtem Wind, so wie ihn der Herbst manchmal verschenkt, kurz bevor alles verblasst. Sie saß im alten Campingstuhl, den wir aus der Garage geholt hatten, eingehüllt in eine Decke. Neben ihr ein Topf mit Ringelblumen, halb verblüht, halb tapfer. Ich weiß nicht mehr, ob sie mich erkannt hat. Aber sie griff plötzlich nach einem welken Blatt, zupfte es ab und hielt es mir hin, als wolle sie sagen: „Schau, das macht man so.“ Ich hab nur genickt. Es war ein winziger Moment – und gleichzeitig einer der größten.

Ich denke oft daran zurück. Und daran, wie sie mit Erde unter den Fingern gegangen ist. Nicht wörtlich – aber sinnbildlich. Ihre Geschichte war in der Erde verankert, ihr Leben, ihr ganzes Sein. Der Garten war nie Therapie für sie. Er war Zuhause, Ordnung, Aufgabe, Sinn. Vielleicht ist es das, was Gartenarbeit Menschen mit Demenz geben kann: nicht Heilung, sondern Halt. Heute, wenn ich an ihr Grab gehe, bringe ich manchmal ein kleines Töpfchen mit frischer Erde mit. Einfach so. Als leise Geste. Als Dank. Und vielleicht auch, weil ich ein bisschen hoffe, dass sie irgendwo da draußen wieder ihre Hände darin vergraben darf.

Gärtnern mit Demenz: Manchmal reicht schon der Blumentopf am Fenster

Ich habe in all den Jahren gelernt: Wir können Alzheimer nicht aufhalten. Aber wir können Räume schaffen, in denen unsere Liebsten sich nicht verloren fühlen. Für meine Oma war der Garten so ein Raum. Kein Heilmittel, kein Ersatz für Betreuung – aber ein Ort, an dem sie nicht erklärt, sondern einfach nur sein durfte. Und vielleicht ist das manchmal schon genug. Ein bisschen Erde, ein vertrauter Geruch, ein kleiner Moment der Ruhe – mehr braucht es nicht, um Verbindung spürbar zu machen.

Wenn du gerade jemanden begleitest, der sich langsam verliert, dann denk daran: Es müssen nicht immer große Maßnahmen sein. Vielleicht reicht schon ein kleiner Blumentopf am Fenster. Ein Spaziergang durch den Park. Oder ein Händedruck im Garten. Und wenn du selbst erschöpft bist – du bist nicht allein. Wir alle suchen nach Wegen, mit dieser Krankheit umzugehen. Und manchmal beginnen diese Wege direkt vor unserer Haustür. Dort, wo die Erde nach Frühling riecht.


Gastbeiträge: So kannst du mitmachen

Du möchtest einen Gastbeitrag für „Alzheimer und wir“ schreiben? Darüber freue ich mich sehr – und ich lade dich gerne dazu ein. Ich freue mich, wenn mein Blog dazu beitragen kann, noch mehr Erfahrungen von Angehörigen von Menschen mit Demenz an andere Angehörige sowie Interessierte weiterzugeben.

Schreib mir gerne:
peggy@alzheimerundwir.com

Die mobile Version verlassen