Tagebuchbloggen

#12von12: Mein Mai 2021

Hallo und herzlich willkommen bei meinen #12von12 im Mai: Neue Lockerungen, mehr Normalität für die Kinder und neue Aufgaben für mich

Mieses Wetter, müde Stimmung: Ein Cappuccino soll mich wachmachen – Ein kleiner Besuch auf dem Balkon wirkt Wunder
Ich begebe mich in ziemliches Neuland: Ein Steuerseminar. Ist jetzt nicht so mein Favorit, aber wichtig für meine Selbstständigkeit als freie Journalistin
Das hat mal nicht geklappt: Vom Versuch, aus der Ferne herauszufinden, ob sich der Ambulante Pflegedienst für Mama mit dem Entlastungsbetrag abrechnen lässt
Das nächste Posting für „Leben, Lieben, Pflegen – Der Podcast zu Demenz und Familie“ vorbereiten: Unser Worksheet zum Thema Abschied

So ein Regenwetter hat ja auch was Gutes: Die Kleine entdeckt ihre Forscherlaune. „Ich stupse den an, dann kann er schneller kriechen.“

Upcycling fürs Kinderzimmer: Eine alte Dose wird zur Stifte-Box (mit cooooolen Statements pro Buch)
Da machen zwei eine Pause
Schon wieder raus ins Regenwetter: ein Kind von der besten Freundin abholen
Alle verlieben sich spontan in diesen Welpen
Aber ich mich in diesen Türkranz
Meine Große ist in Bastellaune – In der Wohnung stehen die Klorollen-Köpfe. Diese Kreativität hat sie ganz klar von ihrer Oma geerbt
Am Abend: Disco-Zeit. Und ich habe den ganzen Tag „Drei Uhr nachts“ im Kopf. Wird wohl auch nicht mehr verschwinden heute

Fazit des Tages: Das mit dem Pflegedienst konnte ich nicht klären. Nervig! In puncto Steuern und Regenwürmern habe ich dazu gelernt. Immerhin! Jetzt darf gerne die Sonne kommen – Corona endlich gehen.

Dieser Beitrag macht mit bei #12von12 von draußennurkännchen

2 Gedanken zu „#12von12: Mein Mai 2021“

  1. Ich fühle mich nicht gut. Mein geliebter Lebensgefährte ist nun schon 4 Monate tot und ich vermisse ihn.
    Fühl mich sehr traurig und allein ohne ihn.
    An manchen Tagen geht es besser, in den letzten Tagen wieder schlechter.
    Versuche, mich etwas abzulenken, Freunde anzurufen. Müsste eigentlich die Kondolenzpost beantworten. Kann mich nicht dazu aufraffen.
    Hoffe, es wird besser.

    1. Ich wünsche Ihnen, dass es Ihnen bald wieder besser geht. Nehmen Sie sich die Zeit zum Trauern, die Sie brauchen. Vier Monate ist noch gar nicht lange her. Früher sprach man vom Trauerjahr, nicht ohne Grund, oder? Tun Sie, was Ihnen guttut. Ich sende Ihnen beste Grüße, Peggy

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